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Vom Arbeiten in der Reflexzone

Vielfältige Einflüsse wie Stress, ungesunde Lebensführung, Aufnahme von Umweltgiften über Atemluft und Nahrungsmittel belasten unsere Organe und Strukturen.

Die gesunde, harmonische (Zell-) Funktion gerät aus dem Gleichgewicht:

 

es gibt ein Missverhältnis zwischen Versorgung und Entsorgung im Organgewebe, zwischen Spannung und Entspannung, heißt, zwischen Re-generation und Abbau, wobei letzteres überwiegt. 

 

Da das betroffene Körperareal, Organ-oder Organsystem in Wechselwirkung mit "seiner" Reflexzone steht, spiegelt die Reflexzone sozusagen die jeweilige Verfassung des Bezugsareals.

 

Veränderungen wie Quellungen, Rötungen, Einziehungen etc. sind an der Haut wahrnehmbar und im Gewebe zu tasten.

 

Hier setzt nun die manuelle Behandlung mit Daumen/Fingern oder -je nach Therapieart- z.B. mit dem Schröpfglas an.

 

Durch gezieltes Bearbeiten der Zone wird der Stoffwechsel des Gewebes angeregt, d.h.

 

  • die Durchblutung wird verbessert,

  • der Abtransport von sogenannten "Schlackenstoffen" (Entgiftung) und von Lymphflüssigkeit angeregt,

  • die natürlichen Zellfunktionen und Reparaturmechanismen werden beschleunigt.

 

Die Behandlung löst aber nicht nur vor Ort, also an in der Reflexzone eine Verbesserung bzw. Wiederherstellung der Gewebefunktion und Gewebebeschaffenheit aus, sondern über die nerval-reflektorische und energetische Verschaltung wird das zugehörige Organ und Körperareal harmonisch mitstimuliert und erhält regenerierende, heilende Impulse.

 

Die Reflexzonen-und Segmenttherapien helfen dem Körper, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Bei Rückfragen können Sie mich gerne telefonisch kontaktieren.